Warum Landwirte Öffentlichkeitsarbeit machen sollten

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Der Beitrag Das Dilemma nicht zu kommunizieren hat ein breite Akzeptanz bekommen. Ich sage danke allen Lesern und dank auch an die NetzLandwirte, die den Artikel verbreitet haben.

Scheinbar habe ich damit einen Nerv der Landwirte stimuliert. Das war auch ein bischen meine Absicht. 🙂

Weil ich glaube, dass es wirklich überlebenswichtig für die Landwirte und die Agrarbranche ist, an der Informationsgesellschaft teilzunehmen.

Agrarblogger Hannes Schleeh und Wirtschaftspublizist Gunnar Sohn nehmen sich dem Thema auch an und gehen dazu live auf Sendung im bloggercamp.tv

am Mittwoch, 30.04.2014 um 16 Uhr.

Per Google-Hangout bin ich mit von der Partie. Ich lade meine Leser herzlich ein teilzuhaben und sich auch einzumischen im Live-Chat. Ich freue mich drauf.

 

Das Wort Öffentlichkeitsarbeit schreckt aber schon gleich viele ab:

  • Öffentlich (huch, alle blicken auf mich, ich könnte mich blamieren??)
  • und Arbeit ist es auch noch (was soll ich denn noch alles tun?)

Das kann ich nicht!!

wird wohl bei vielen der impulsive Gedanke sein.

Doch es ist weit weniger kompliziert als Du meinst.

Tue Gutes und sprich darüber.

Das Sprichwort gibt Dir alles an die Hand, was Du brauchst.

Wenn 300.000 Landwirte jeden Tag eine Viertelstunde Zeit dafür verwenden. Dann sind das 75.000 Arbeitsstunden am Tag. Im Jahr kommen 27 Million Stunden Manpower zusammen.

Was meint Ihr? Hätte das eine Wirkung?

 

Bis Mittwoch.

 

Alois

 

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